Honig ausgependelt

Einer unsere Kunden beschäftigt sich mit dem  auspendeln verschiedenster Sachen.  Beim letzten Honigkauf erwähnte er auch, dass er einen unserer Honige ausgependelt habe. Das Ergebnis wäre sehr gut. Unser Honig enthält keine negativen Energien.

Als Imker und Produzent höre ich so etwas natürlich sehr gern. Bestärkt es doch unser Tun und das Honigfrühstücksbrot schmeckt dann gleich noch besser.

Neben den regelmäßigen Untersuchungen an der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim hat unser Honig nun also auch von dieser Seite ein großes Lob bekommen.

Bienen langsam winterfest

In diesem Jahr wintern wir soviele Bienenvölker ein, wie noch nie zuvor. Die Wirtschaftsvölker sind seit ein paar Tagen fit für den Winter. Das heißt vor allem sie haben ausrreichend Futter eingelagert um bis zur Obstbaumblüte im April nicht zu hungern und das die Behandlung gegen die Varroamilbe erfolgreich war. Bei den Jungvölkern hat das kalte Wetter der vergangenen Tage dazu geführt, dass noch nicht ausrreichend Winterfutter eingelagert wurde. Dies wird nun hoffentlich an den angekündigten warmen Tagen erfolgen, so dass wir auch hier vor Ende September noch eine Behandlung gegen die Varroamilbe vornehmen können.

Honigqulität- langer Transport schadet

Einen ganz interessante Asussage wird Dr. sc. agr. Dr. rer. nat. Helmut Horn, an der Landesanstalt für Bienenkunde der Unsiversität Hohenheim zuständig für Honig- und Pollenanalysen, im Stuttgarter Wochenblatt zugeschrieben: Lange Transportwege von Honig beeinträchtigen die Qualität.

Vor allem Honige aus Amerika und Asien dürften hierunter fallen.

Hinterlegbar ist dies sicherlich mit den hunderten von Ergebnisen der Honiganalysen aus der Landesanstalt.