Unser Bio-Honig auf dem Stuttgarter Wochenmarkt

Für alle Liebhaber von  hochwertigem und aromatischem Bio-Honig gibt es nun auch die Möglichkeit unseren Bio-Honig auf dem Stuttgarter Wochenmarkt zu bekommen.

Dienstags, donnerstags und samstags von 8-13:00 Uhr können Sie unseren Bio-Honig direkt verkosten.

Unseren Stand mt dem orangenen Schirm finden Sie direkt gegenüber des Rathauses.

 

Bio-Honig Marktstand Stuttgart

 

Kunden loben mal wieder

Heute habe ich wieder einen besonders schöne Zuschrift einer Kundinn bekommen.

„Lieber Herr Faiß,

Seit einigen Jahren sind wir große Honigesser. Sogar unsere kleinsten mit 3 und 5 Jahren sind ganz wild auf Ihren Rapshonig.
Nun waren wir im Urlaub und hatten leider keinen ausreichenden Vorrat an Honig mit dabei. Also ging es los zum
örtlichen Imker und es wurde ein Glas Rapshonig gekauft.
Leider mussten wir am folgenden Tag feststellen, dass dieser Honig leider gar nicht mit dem Ihren vergleichbar ist.
Die cremige Konsistenz und sogar der Geschmack wurden bei weitem nicht erreicht. Unser Kleinster verschmähte den Honig ganz.

Machen Sie weiter so. Uns hat Ihre Qualität überzeugt.

Zum Schluß hätte ich noch eine Frage:
Warum gibt es einen geschmacklichen Unterschied zwischen der gleichen Honigsorte?

Mit lieben Grüßen

Silke W.“

Gerne beatworten wir hier diese Frage.

Der geschmackliche Unterschied kann durch zwei Sachen entstehen:
– Wenn die Bienen neben Raps noch andere Blüten befliegen
– durch die Verarbeitung und Lagerung durch den Imker. Wir verarbeiten unseren Honig sehr schonend, lagern in dunkel und kühl.
Und in der Regel ist unser Honig innerhalb eines Jahres verkauft.

Honigernte 2012

Momentan läuft bei uns die letzte Honigernte in diesem Jahr. Nach und nach ernten wir gerade den Honig der einzelnen Bienenstände. Den Stuttgarter Stadthonig, sowie den Esslinger Stadthonig haben wir ebenso, wie unseren Bio- Wald- Blütenhonig aus Aichwald bereits geschleudert. Nun stehen noch einige Bienenstände aus, aber ich kann jetzt schon sagen, dass unsere Honigernte in diesem Jahr deutlich unter der des Vorjahres liegen wird. Vor allem der trockene Mai und dann der verregnete und wechselhafte Juni und Juli haben es den Bienen beim sammeln nicht leicht gemacht.

Hoffen wir einmal, dass wir mit unseren Vorräten durch den Winter kommen.

Der steigende Honigpreise?

Das wechselhafte und regnerische Wetter der vergangenen Wochen hat nicht nur in Süddeutschland bei manchem Imker die Honigernte verkleinert. Auch in weiten Teilen Osteuropas, wo doch ein beträchtlicher Anteil, vor allem an Akazienhonig herstammt, scheint das Wetter die Honigernte zum Teil sehr stark verringert zu haben.

Das Bienensterben in anderen Teilen der Welt führt auch dazu ,dass die weltweit verfügbare Honigmenge sehr knapp ist.

Da wir keinen weltweiten Handelsgeschäfte mit unserem Honig führen und auch bisher noch nichts an den Großhandel abgegeben haben, sind wir nicht direkt von steigenden Weltmarktpreisen betroffen. Aber auch bei uns ist der Kostendruck über die Jahre nicht kleiner geworden.

Haben wir vor 4 Jahren noch für ein Kilo Zucker zur Wintereinfütterung 0,92 Euro bezahlt sind es mittlerweile knapp 2 Euro. Auch der Einkaufspreis für Honiggläser hat sich im gleichen Zeitraum um 13% erhöht und die steigenden Benzinkosten gehen an uns, mit immerhin knapp 40.000 km Fahrleistung im Jahr nicht spurlos vorbei. Über die immer größer werdende Bürokratie  und die aufwendigeren Rückstandsanalysen wollen wir hier nicht berichten.

Auch wenn wir nicht Millionär werden, Spaß macht dieser Beruf trotz allem.

 

 

 

 

 

Erstes Honigglas kehrt zurück

Heute erhielt ich von einem Kunden eine „Rarität“ zurück. Eines unserer ersten Honiggläser.

Als ich vor ein paar Jahren mit der Imkerei anfing, füllte ich den Honig meiner ersten Bienenvölker in die Gläser mit dem gelben Deckel ab. Die Etiketten gab und gibt es noch immer bei einem Händler für Imkereibedarf von der Stange.

Ausschlaggebend war für mich damals eine wiedererkennbares „eigenes“ Glas zu haben und den Honig nicht in den bekannten Gläsern des Deutschen Imkerbundes mit goldenem Deckel abzufüllen.

Erst in den letzten Tage habe er das Glas leergemacht und der Honig sei noch „pfundsgut“ gewesen. Das ist doch schön, das Glas bekommt nun einen Ehrenplatz, auch wenn es deutlich gelitten hat.

Mittlerweile hat sich doch einiges geändert. Grundlegend ist sicherlich die Bio- Zertifizierung unserer Imkerei und auch bei den Honigetiketten haben wir den damals schon eingeschlagenen Weg weiterverfolgt.